Beziehung 4.0
Begegnung und Dasein in bewegten Zeiten
- bleibt alles anders?

… von der Bedeutung eines Hundes im personzentrieren Beziehungsgeschehen…

In der personzentrierten Psychotherapie spielen Kontakt- und Beziehungsmöglichkeiten zwischen Personen eine wesentliche Rolle. Sind Hunde in der Therapie anwesend, eröffnen diese den Menschen eine zusätzliche Kontakt- und Beziehungsdimension. Tiere – speziell Hunde – bringen sich durch ihre Unmittelbarkeit und Gegenwärtigkeit, durch ihr „so sein“ auf ihre ganz spezielle Art und Weise in dieses Beziehungsgefüge ein. Hierbei erleben Kinder und Jugendliche eine bedingungsfreie und nicht wertende Beziehung mit und in sich selbst. So ermöglicht die Erfahrung des „im Moment Seins“, mit dem Hund, Kinder und Jugendlichen einen zusätzlichen Erlebnisrahmen.

Andrea Leidlmayr ist personzentrierte Psychotherapeutin in freier Praxis, Trainerin, Erwachsenenbildnerin und Sonderpädagogin. Sie leitet die Ambulanz für Beratung und Psychotherapie des APG•IPS.